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Berufsbild
Atempädagogische Tätigkeit wird hauptsächlich in Einzel- und Gruppenarbeit in eigener Praxis und auf Honorarbasis in Institutionen und Firmen oder im Angestelltenverhältnis in Einrichtungen des Gesundheitswesens (z. B. Gesundheitszentren, Thermen, Kurbetrieben, Kliniken, Alten- und Pflegeheimen) und Hochschulen (insbesondere Musik und Schauspiel) ausgeübt. Der Schwerpunkt atempädagogischer Tätigkeit liegt im Bereich der Prävention und der Ergänzung einer Krankheitsbehandlung im Sinne der ganzheitlichen Förderung von gesundheitserhaltenden Widerstandskräften und natürlichen Selbstheilungsprozessen sowie eines bewussteren und gesünderen Lebensstils. Ganzheitliche Atempädagogik hat sich mit nachhaltigem Erfolg zur Gesundheitsförderung, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung, im Alter, im Büro, zur Entspannung, Stimmentlastung/-kräftigung, Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung bewährt. Auch in Zusammenarbeit mit ÄrztInnen oder anderen VertreterInnen von Gesundheitsberufen bewirkt Atempädagogik bei Asthma, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), Stress, Trauma und Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Fehlbelastungen, Fehlhaltungen und Rückenschmerzen, chronischen Schmerzen unterschiedlicher Ursachen, hohem und niedrigem Blutdruck, Schlafstörungen, Depressionen und Ängsten deutliche Verbesserungen. AnwendungsgebieteAtempädagogik lässt sich gut einbeziehen in:
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